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Brahmi

Referenzen:

Bacopa monnieri increases cerebral blood flow in rat independent of blood pressure: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22447676

 

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Ginseng

Ginseng ist eine der wichtigsten und populärsten Heilpflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin, und kann als sog. Adaptogen, als Stärkungsmittel, die körpereigene Abwehr gegen Stress und Krankheit steigern. In Studien konnte Ginseng mit positiven Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Denkgeschwindigkeit, Gedächtnisleistung, Kreativität, Lernfähigkeit und Stimmungslage in Verbindung gebracht werden. In der Kombination von Ginseng mit Ginkgo Biloba konnten diesbezüglich synergetische Effekte beobachtet werden. Weiterhin kann Ginseng das Immunsystem stärken und die körperliche Leistungsfähigkeit steigern.

Referenzen:

Asian Ginseng: http://umm.edu/health/medical/altmed/herb/asian-ginseng

Effects and mechanisms of ginseng and ginsenosides on cognition: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24666107

Cognitive effects of two nutraceuticals Ginseng and Bacopa benchmarked against modafinil: a review and comparison of effect sizes: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23043278

Ginseng for cognition: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21154383

Panax ginseng (G115) improves aspects of working memory performance and subjective ratings of calmness in healthy young adults: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20737519

Single doses of Panax ginseng (G115) reduce blood glucose levels and improve cognitive performance during sustained mental activity: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15982990

Ginseng for Health Care: A Systematic Review of Randomized Controlled Trials in Korean Literature: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3613407/

Panax ginseng enhances cognitive performance in Alzheimer disease: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18580589

Korean red ginseng as an adjuvant treatment for cognitive impairment in patients with Alzheimer’s disease: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18684311

Korean Red Ginseng Slows Depletion of CD4 T Cells in HIV Type 1-Infected Patients: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1074393/

Siberian Ginseng and its infection fighting capabilities: http://healthbeacon.co.uk/articles/herbs/ginseng/2013/02/siberian-ginseng-and-its-infection-fighting-capabilities.aspx

White ginseng is higher in ginsenosides than red ginseng: http://www.ilhwakoreanginseng.com/images/red_vs_white_extract_comparison.pdf

Herbal remedies ‘boost brain power’: http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/713087.stm

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Ginkgo Biloba

Pflanzenextrakt aus den Blättern des Ginkgo Baumes. Gilt als neuro- und kardioprotektiv, antioxidativ, stress-reduzierend, krebshemmend und fördert kognitive Funktionen wie v.a. Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit. Ginkgo Biloba ist ein mild temporär wirksamer, reversibler Monoaminooxidasehemmer (MAOI) und bewirkt darüber eine erhöhte Serotonin-, Dopamin- und Norepinephrinkonzentration im Gehirn sowie durch eine Erweiterung der Blutgefäße einen erhöhten Nährstofftransport zum Gehirn.

 

Referenzen:

Multifaceted therapeutic benefits of Ginkgo biloba: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18211362

Ginkgo biloba – indications, mechanisms, and safety: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23538078

Effects of Ginkgo biloba on alertness and chemosensory function in healthy adults: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14994317

Effects of Ginkgo biloba on cerebral blood flow:  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21061003

Ginkgo biloba extract influences monoaminergic neurotransmission via inhibition of NE uptake, but not MAO activity after chronic treatment: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19427589

Effects of Ginkgo biloba in dementia: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20236541

Efficacy and safety of a once-daily formulation of Ginkgo biloba extract in dementia with neuropsychiatric features: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21140383

Acute administration of Ginkgo temporarily improves performance in tests of attention and memory in healthy young volunteers: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15739076

The dose-dependent cognitive effects of acute administration of Ginkgo biloba to healthy young volunteers: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11026748

The neuroprotective properties of the Ginkgo biloba leaf: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8691847

Extracts of Ginkgo biloba leaves inhibit monoamine oxidase: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8614288

Herbal remedies ‘boost brain power’: http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/713087.stm

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Zitronenmelisse

Zitronenmelisse wird als Gewürz- und Arzneipflanze verwendet. Ihr werden angstlösende und beruhigende sowie starke antioxidative und DNA-protektive Eigenschaften zugesprochen. Mehrere Studien konnten die stressreduzierende Wirkung der Zitronenmelisse belegen. In vitro wurde festgestellt, dass die in der Pflanze enthaltene Rosmarinsäure das Enzym GABA-Transaminase hemmt, wodurch die angstlösenden Effekte hervorgerufen werden. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass der regelmäßige Konsum von Zitronenmelisse stimmungsaufhellend wirkt und die mentale Leistungsfähigkeit verbessert. In einer anderen Studie konnte nach Gabe von 300mg Zitronenmelissenextrakt eine signifikante Verbesserung der Testpersonen beim Lösen mathematischer Probleme festgestellt werden (höhere Geschwindigkeit bei gleichbleibender Genauigkeit).

Referenzen:

Attenuation of laboratory-induced stress in humans after acute administration of Melissa officinalis (Lemon Balm): http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15272110

Modulation of mood and cognitive performance following acute administration of Melissa officinalis (lemon balm): http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12062586

Anxiolytic effects of a combination of Melissa officinalis and Valeriana officinalis during laboratory induced stress: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16444660

Effects of Melissa officinalis L. on oxidative status and DNA damage in subjects exposed to long-term low-dose ionizing radiation: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20858648

Modulation of mood and cognitive performance following acute administration of single doses of Melissa officinalis (Lemon balm) with human CNS nicotinic and muscarinic receptor-binding properties: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12888775

Melissa officinalis extract in the treatment of patients with mild to moderate Alzheimer’s disease: a double blind, randomised, placebo controlled trial: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12810768

Chemical composition and in vitro antioxidative activity of a lemon balm (Melissa officinalis L.) extract: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0023643807001247

 

Vitamin D3

Vitamin D3, auch Cholecalciferol oder Calciol, spielt als Prohormon eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung und Funktion des Muskel- und Nervensystems sowie bei der Kontrolle verschiedener hormonaler Systeme. Normalerweise wird Vitamin D vom menschlichen Körper selbst hergestellt, indem das in der Haut reichlich vorhandene 7-Dehydrocholesterol durch Sonneneinstrahlung in mehreren Schritten zu Vitamin D synthetisiert wird. Durch den zunehmenden Lichtmangel der modernen Gesellschaft (vor allem im europäischen Winter) kann jedoch bei immer mehr Menschen eine Unterversorgung mit dem “Sonnenvitamin” festgestellt werden. Ein Mangel an Vitamin D3 scheint eine Vielzahl von Erkrankungen zu begünstigen, wie z.B. Autoimmunkrankheiten, verschiedene Arten von Krebs, Demenz oder Parkinson, Herzerkrankungen sowie Hirnleistungsstörungen. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass Vitamin D kausalen Einfluss auf die Serotoninsynthese im menschlichen Gehirn hat und darüber möglicherweise bei der Behandlung depressiver Symptome  hilfreich sein kann.

Referenzen:

8 Gründe für eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D: http://www.aheda.net/archives/181

Causal link found between vitamin D, serotonin synthesis and autism in new study: http://www.sciencedaily.com/releases/2014/02/140226110836.htm

Vitamin B6

Vitamin B6 ist ein wichtiger Kofaktor bei einer Reihe von Stoffwechselprozessen, der Neurotransmitterherstellung, Histaminsynthese, Hämoglobinsynthese und -funktion sowie bei der Genexpression. Klinische Studien konnten zeigen, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin B6 lebhaftere Träume erzeugt sowie die Erinnerung an Träume verbessert, das Risiko senkt als Raucher im Alter an Parkinson zu erkranken, Herzkrankheiten vorbeugt, Blutdruck und Blutcholesterin senkt, ADHD und Hyperaktivitätssymptome reduziert sowie Aufmerksamkeit verbessert. Weiterhin stellt Vitamin B6 ein verlässliches Mittel zur Linderung von prämenstruellen Beschwerden bei Frauen dar. Die diesbezüglich verfügbaren Studien unterscheiden sich im Hinblick darauf, welche Symptome gemindert werden, aber die meisten stimmen darin überein, dass die Gabe von Vitamin B6 zu einer signifikanten Reduzierung von Bauch- und Brustschmerzen sowie prämenstrueller Akne führt.

Referenzen:

Combs, G.F. The Vitamins: Fundamental Aspects in Nutrition and Health; 2008; San Diego: https://www.elsevier.com/books/the-vitamins/combs-jr/978-0-12-381980-2

Benefits of Vitamin B6: http://health.howstuffworks.com/wellness/food-nutrition/vitamin-supplements/vitamin-b62.htm

Improvement of neurobehavioral disorders in children supplemented with magnesium-vitamin B6. I. Attention deficit hyperactivity disorders: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16846100

Effects of pyridoxine on dreaming: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11883552

More vitamin B6 linked to lower Parkinson’s risk: http://www.nutraingredients.com/Research/More-vitamin-B6-linked-to-lower-Parkinson-s-risk

Serum pyridoxal concentrations and depressive symptoms among Japanese adults: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23801094

Effect of diet on serotonergic neurotransmission in depression: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23306210

Vitamin B6 level is associated with symptoms of depression: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15479988